Redaktion "Blickpunkt Bildung"

Wolfgang Plothe-Mitzlaff (plomi)

Liebe Leser!

 

Ich heiße Wolfgang Plothe-Mitzlaff und bin der verantwortliche Schriftleiter von Blickpunkt Bildung seit Anfang 2016 als Nachfolger von Dieer Semprich, der dieses Amt jahrelang innehatte.

 

Ich freue mich über Leserzuschriften und über konstruktive Kritik, um unsere Verbandszeitung zu verbessern.

 

Kontakt: info@dl-hamburg.de und wolfgang.plothe@gmx.de oder telefonisch unter 25 52 72 in unserer Geschäftsstelle in der Papenstraße 18.

 

Zum guten Schluss:
In der Kolumne „Meine Meinung!“ freuen wir uns über Ihre Beiträge.

 

Mit kollegialen Grüßen!


plomi

Ihre Meinung ist uns wichtig

Kommentare

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  • Christian Rink (Mittwoch, 28. November 2012 10:56)

    Dies kommt einer Gehaltkürzung gleich - erst das Weihnachtsgeld und nun weniger Urlaub ?

  • Joseph Maria Samulskie (Dienstag, 15. Mai 2012 11:28)

    Lehrer sind keine Opfer! Sie können auch anders !

    Sehr geehrte Redaktion, sehr geehrter Herr Semprich !

    Nach über siebzehn Jahren Arbeit an einer Grundschule versuche ich, meinen Protest und Unmut über die fehlenden Rahmenbedingungen für eine gelungene Inklusion in Schulen laut in die Welt zu schreien.
    So habe ich am 16. April 2012 dem neuen Bundespräsidenten Gauck einen offenen Brief mit der Überschrift >"Schule ist ein Irrenhaus!" - Aufschrei eines Grundschullehrers in Zeiten der
    Inklusion!< geschickt! Dieser wurde am 17. April 2012 als Leserbrief auf http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/leserbriefe/025592.php veröffentlicht. Vielleicht kann ich ja Ihr Interesse
    wecken, so dass Sie mich als Lehrerautor unterstützen! Über eine positive Rückmeldung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen!

    Mit besten Grüßen, Joseph Maria Samulskie

    P.S.: Ebenso wurde am 17. Februar 2011 die WDR Fernsehreportage über mich "Lehrer aus Münster schreibt Buch über Lehrerfrust!" ( WDR Studio Münster, Lokalzeit Münsterland ) gesendet!

  • Sonja Rubin (Montag, 05. Dezember 2011 09:54)

    High Noon für Senator Rabe auf Der GEW-Veranstaltung am 14.11.2011 in der Winterhuder Stadtteilschule

    Die GEW hat ihr alt bekanntes Doppelgesicht gezeigt. Unter der alten Regierung drückte sie mit ihrer Lobbyarbeit bei der GAL das Gesetz zur Inklusion und eine überstürzte Durchführung der Öffnung der
    Schulen für alle Schülerinnen und Schüler mit Handicaps durch. Im Nachgang profilierte sie sich dann sofort wieder auf Kosten des neuen Senators, dem sie vorwarf nicht genügend Ressourcen und keine
    Konzepte zur Verfügung zu stellen. Die Scheinheiligkeit der GEW ist unerträglich!



    Wieder einmal stellt sich die Frage, wem dient die bildungspolitische Lobbyarbeit der GEW eigentlich. Offensichtlich v.a. dem Ego des Vorsitzenden.

  • Verena Richter (Donnerstag, 15. September 2011 17:10)

    Dieses Angebot ist ein Witz. Das ist eine Bezahlung im Niedriglohnsektor. Dafür würde mein Klempner keinen Finger rühren. Er nimmt 80 € pro Stunde + plus Anfahrtszuschlag.

  • Frauke Aust (Donnerstag, 15. September 2011 09:41)

    Zum Rosenboom –Aufruf.

    Das Angebot, sich zum attraktiven Preis von 15,97€ als Nothelfer für reformgeschädigte Schüler zu verdingen, rührt mich, aber ich halte es in jeder Hinsicht für unseriös. Der Preis für eine
    Förderstunde müsste sich unter Orientierung am Lehrergehalt in einer ganz anderen Dimension bewegen.
    Abgesehen davon fehlen wichtige Informationen über die Auswirkungen des zusätzlichen Verdienstes. Wichtige Fragen werden nicht angesprochen, z.B.
    - Wieviel darf ich dazu steuerfrei dazu verdienen?
    - Welchen Einfluss hat der Nebenverdienst auf die Höhe der Pension?

    Man kehrt wohl kaum im jugendlichen Alter von 63, frisch und munter, im vollen Besitz meiner körperlichen und geistigen Kräfte unter Verzicht auf ca. 200€ monatlich der Schule vorzeitig den Rücken
    zu, um nun den Karren aus dem Dreck zu ziehen, der in den letzten Jahren gezielt, ohne Rücksicht auf Schüler, Eltern und Lehrer hineinmanövriert wurde.
    Bei mir –und anderen geht es ähnlich- sieht die Realität so aus: 40% Schwerbehinderung erworben im Dienst. Ein Blick in die Daten der aktiven Kollegen würde offenbaren wie viele bereits ‚freiwillig’
    ihre Arbeitszeit reduziert haben, um zu den Schulalltag zu bewältigen. (20% entspricht etwa 500€).
    Was spricht eigentlich dagegen, Schülern, die gescheitert sind, eine neue Chance in neuer Umgebung zu geben? Es fördert keineswegs das Selbstbewusstsein, wenn man immer der Letzte ist. Auch das ist
    vermutlich kostspieliger, also blenden wir lieber mit technisch nicht ausgereiften Entwicklungen wie Smartboards, deren Folgekosten den aktuellen Haushalt noch nicht belasten. Als Klassenlehrer hatte
    ich oft Gelegenheit erfolgreiche Wiederholungen einer Klasse zu beobachten.
    In jedem Fall ist das eine mehr Erfolg versprechende Lösung als wenn in den Nachmittagsstunden nach einem voll gepackten Arbeitstag Pensionäre den Schülern, die den Anschluss verloren haben, zu
    geistigen Höhenflügen zu verhelfen sollen.

    Das Porto des Schreibens von 1.45 € für eine bedruckte Seite im Großformat dokumentiert wie weltfremd man in der Behörde mit Geldern umgeht. Frauke Aust.

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Univeranstaltung am 24.05.2016